Schreibtraining mit TIPP10: Beobachtungen

Es geht vorwärts, aber zu langsam. Aufwand und Ergebnisse stehen nicht im richtigen Verhältnis. Ich hänge immer noch bei den Lektionen 3 und 4 fest, da sich mein Wuńschergebnis ( stabil > 50 Punkte, möglichst das „Highscore“ toppen ) nicht einstellen will. Ich verkrampfe innerlich und produziere zu viele Fehler. Ich weiß, dass ich mehr Zeit brauche, darf mich aber nicht blockieren. In den letzten Tag habe ich mich dabei ertappt, das ich die Grafik „schön“ trainieren wollte. Falscher Ansatz.

Training braucht Reize. Es bringt nichts, zu lange auf einer Übungslektion zu bleiben. So wie die letzten Tage bei der Lektion 4. Nachdem ich die Lektion 5 dazu genommen habe, erfährt L4 einen Schub. Also lieber früher wechseln damit eben diese Reize gesetzt werden. Die Fehlerquote ist zunächst sekundär.

Ziel muss es sein, möglichst bald das alte 4-Fingersuchsystem zu vergessen und auf die 10 Fingerschreibweise umzusteigen. Das macht aber erst Sinn, wenn zumindest alle Buchstaben „sitzen“.  Danach geht es um Fehlerminimierung und Geschwindigkeitszuwachs. Ich werde die Übungen mal dementsprechend anpassen.

Bei Auswertung der bisherigen Ergebnisse kommt mir folgende Idee: Wenn ich 3x 50 Punkte oder größer erreichen konnte, kommt eine neue Lektion hinzu. Danach wird die alte Übung wiederholt bis ich 6x größer oder gleich 50 Punkte erreiche. Dann ist die alte Lektion abgeschlossen.

Mal schauen, wie gut das klappt, evtl. passe ich dann nochmal an. Solange ich übe, werde ich mir eine Seite einrichten, auf der dann auch die Fehlerquote und die Anschläge pro Minute abgebildet werden.

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